Wasserball Technik

Wasserball Spielfeld

Spielfeld beim Wasserball, wie es seit dem 1. Oktober 2005 bespielt wird. Es sind alle Personen und deren entsprechende Position dargestellt.

 

 

 

Überzahlspiel 4-2-System

Weiß in Überzahl. Blau in Unterzahl.

 

 

Das 4-2-System ist häufigste Spielsituation im Wasserball. Sie wird bei normalen Angriffen, aber am häufigsten bei Überzahlspiel praktiziert.


Die angreifende Mannschaft stellt auf der 2-Meter-Linie vier Spieler und fünf bis sechs Meter vom Tor zwei Spieler auf. Von den Vieren auf der Zwei-Meter-Linie stehen zwei auf Höhe der beiden Torpfosten und die anderen beiden stehen rund zwei bis drei Meter seitlich vom Tor.


Die verteidigende Mannschaft stellt nun jeweils einen Spieler zwischen Zwei Angreifer auf. Also jeweils einer zwischen einem der beiden Angreifer in fünf bis sechs Meter Entfernung und einem der auf Höhe von den Torpfosten stehenden, jeweils einer zwischen den auf Höhe von den Pfosten stehenden und den Außenspielern und einer zwischen den beiden Angreifern auf Höhe der Torpfosten. Der Torhüter bewegt sich seitlich entsprechend jedem Ballwechsel der Angreifer in die Position gegenüber dem Ball vor dem Tor.

 

 



Überzahlspiel 3-3-System

 

 

Das 3-3-System wird meist in kleinen Hallen praktiziert, in denen nicht genug Platz für vier Spieler nebeneinander ist. Die Becken sind dann in der Regel 10 bis 12,5 Meter breit (entspricht einer Breite von vier bzw. fünf Schwimmbahnen in einem genormten Schwimmbecken). Diese Variante ist eine beliebte Überzahlaufstellung.

  Weiß in Überzahl. Blau in Unterzahl

 

 

 

 

Überzahlspiel 3-1-System

In manchen Regionen wird diese Aufstellung auch als „Halbkreis“ bezeichnet.


Dieses System wird meist von fortgeschritteneren Mannschaften praktiziert. Hier wird der Überraschungseffekt einer in Unterzahl spielenden Mannschaft ausgenutzt, denn so schnell kann man gar nicht umdenken und eine effektive Verteidigungsaufstellung finden. Der Center der Angreifer wird vom Centerverteidiger pressgedeckt. Während des Spiels kann es auch vorkommen, dass bestimmte Spieler in gewissen Situationen quer durch die Formation schwimmen, um zum Einen den Gegner die Deckung zu erschweren und zum Anderen neue Freiräume zu bieten, in die dann wiederum andere Spieler hineinrutschen können. Als Beispiel: Der Spieler der auf ca. 4-5 m links steht, schwimmt in Richtung 2 m-Linie rechts außen. Der Spieler der da schon steht rutscht nach hinten rechts, wo gerade Platz geworden ist durch den Spieler, der da eben stand usw. Es wird also zyklisch umbesetzt. 

 

 


 

Der Druckwurf.pdf
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